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Artikel Tagged ‘Winter’

Ein Kamin fĂŒr den kalten Winter

21. September 2013 Keine Kommentare
rh Ein Kamin fĂŒr den kalten Winter

(c) by mbfire.com

Auch wenn man jetzt im Sommer nicht gerne daran denkt: der Winter und damit die kalte Jahreszeit kommt bestimmt. SpĂ€testens Ende Oktober bzw. Ende November wird es hierzulande wieder die ersten Tage geben, an denen die Außentemperatur gefĂ€hrlich nahe an die Null-Grad-Grenze heruntergeht. Genau dann gilt es sich erstmals fĂŒr den Winter zu rĂŒsten und es sich in seinen eigenen vier WĂ€nden gemĂŒtlich zu machen. Wer in dieser Sache bis dahin noch Maßnahmen setzten will, sollte das möglichst jetzt im Sommer tun. Eine hervorragende Idee ist es zum Beispiel sich zu Hause im Wohnzimmer einen Kamin einzubauen.

Möchte man dieses Vorhaben in die Tat umsetzen, ist es empfehlenswert sich zunĂ€chst einmal grundlegend ĂŒber das Thema Kaminbau zu informieren. Auf der Internetplattform MBFire.com findet man hierzu viele nĂŒtzliche Infos sowie allerlei Tipps und Tricks. Hinter der URL MBFire.com steckt die Mandl & Bauer GmbH aus Oberösterreich. Ebenfalls online zugĂ€nglich ist ein Shop von Mandl & Bauer, in dem man KamineinsĂ€tze einfach und bequem von zu Hause aus ĂŒber das Internet bestellen kann. Doch auch dem Kamin sehr Ă€hnliche Lösungen wie etwa Kaminöfen kann man im Shop von Mandl & Bauer kaufen. Nach nur wenigen Wochen kann man sich dann an seinem neuen Kamin erfreuen und weiß, dass im Winter in den eigenen vier WĂ€nden GemĂŒtlichkeit herrschen wird.

KĂ€lteschĂ€den an der Heizung: Auch im FrĂŒhjahr aufpassen!

6. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
FrĂŒhling by geograph Peter Styles KĂ€lteschĂ€den an der Heizung: Auch im FrĂŒhjahr aufpassen!

cc by geograph/ Peter Styles

Selten haben uns KĂ€lteschĂ€den in einem Winter so stark beschĂ€ftigt, wie in diesem. Die zwar wenigen, dafĂŒr aber besonders kalten Tage haben in etlichen Haushalten zu SchĂ€den an Rohren und Wasserleitungen gefĂŒhrt, weshalb die Branche in diesem Bereich mit deutlich höheren Kosten rechnet.

So langsam wird es nun FrĂŒhling und die meisten freuen sich wohl auf die Zeit, in der man sich endlich wieder von der Heizung verabschieden kann. Dabei sollte man jedoch nicht zu voreilig handeln, denn auch im FrĂŒhjahr kann es noch zu plötzlichen Temperaturschwankungen kommen. Damit keine SchĂ€den entstehen, sollte man die Heizung noch nicht komplett abdrehen.

Vor allem in der Nacht ist es gut, wenn die Heizung nicht unter eine bestimmte Temperatur fallen kann. Eingefrorene Leitungen können bekanntlich platzen. Danach hat man womöglich auch noch Ärger mit Feuchtigkeits- oder SchimmelschĂ€den.

WasserschÀden gut dokumentieren

21. Februar 2012 Keine Kommentare
Heizung by flickr Manchester Library WasserschÀden gut dokumentieren

cc by flickr/ Manchester Library

Noch ist der Winter in diesem Jahr nicht vorbei. In einigen Teilen Deutschlands konnte man nach den frostigen Tagen wieder ein wenig aufatmen, doch heute schneit es zum Beispiel in Berlin wieder. Wie an dieser Stelle bereits hĂ€ufiger berichtet, gehören zu den hĂ€ufigsten SchĂ€den bei diesen Temperaturen WasserschĂ€den durch gefrorene Leitungen. So haben wir bereits hĂ€ufiger darauf hingewiesen, dass man unbedingt alle RĂ€ume gut heizen und Außenleitungen entleeren und abdrehen sollte.

Kommt es dennoch zu einem Wasserschaden, so ist es extrem wichtig, diesen ausreichend zu dokumentieren. So sollten nicht nur Fotos vom kaputten Rohr, den nassen Stellen oder der Überschwemmung gemacht werden, sondern auch Bilder von kaputten GegenstĂ€nden wie Teppichen oder ElektrogerĂ€ten.

Wenn möglich können auch bestimmte GegenstĂ€nde aufgehoben werden, falls ein SachverstĂ€ndiger sie genauer in Augenschein nehmen möchte. Eine Quittung ĂŒber den bezahlten Preis bei GegenstĂ€nden ist ebenfalls ratsam. FĂŒr solche SchĂ€den wird nĂ€mlich die Hausratversicherung einspringen. FĂŒr SchĂ€den am GebĂ€ude selbst greift die WohngebĂ€udeversicherung des Hausbesitzers bzw. Vermieters, jedoch nicht, wenn der Betroffene selbst seine oben erwĂ€hnten Obliegenheitspflichten wie Heizen vernachlĂ€ssigt hat. Hier liegt die Beweislast jedoch beim Versicherer.

Wasserschaden durch zugefrorene Leitungen: Haftet Mieter oder Vermieter?

7. Februar 2012 Keine Kommentare
Winter by flickr johannes.kuensebeck Wasserschaden durch zugefrorene Leitungen: Haftet Mieter oder Vermieter?

cc by flickr/ johannes.kuensebeck

In diesen Tagen ist die anhaltende KĂ€lte in Deutschland das Thema Nummer eins. Vielerorts ist es durch die Minusgrade bereits zu SchĂ€den an Rohren und Leitungen gekommen. Der hĂ€ufigste Grund hierfĂŒr ist, dass das Wasser nicht abgelassen wurde oder die Heizung ausgestellt oder zu niedrig geregelt war. Dadurch frieren die Leitungen zu und es kann zu einem Wasserschaden kommen, der oft erst viel zu spĂ€t bemerkt wird, wenn der Schaden schon groß ist.

In einem Miethaus stellt sich in solch einem Fall natĂŒrlich die Frage, ob der Vermieter oder der Mieter haftet. GrundsĂ€tzlich muss ein Mieter dafĂŒr sorgen, dass er mit der Mietsache gut umgeht. Dazu gehört eben auch im Winter alle RĂ€ume ausreichend zu beheizen und dies in entsprechendem Maße im Winter auch zu tun, wenn man zum Beispiel ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum im Urlaub ist. Kommt man dieser Pflicht nicht nach und macht sich so der groben FahrlĂ€ssigkeit schuldig, so muss in der Regel der Mieter selbst haften.

EingeschrĂ€nkt wird diese Haftung zum Teil, wenn die GebĂ€udeversicherung des Vermieters SchĂ€den durch RohrbrĂŒche abdeckt. Hat sich der Mieter nur leicht fahrlĂ€ssig verhalten, kann diese Versicherung einspringen. Waren die Leitungen schlecht isoliert oder verlegt, so muss in den meisten FĂ€llen ebenfalls der Vermieter haften, vor allem wenn der Mieter seiner Sorgfaltspflicht nachgekommen ist.

GebĂ€udeversicherung: Haus fit fĂŒr den Winter machen

24. Januar 2012 Keine Kommentare
Winter by flickr fleckchen GebĂ€udeversicherung: Haus fit fĂŒr den Winter machen

cc by flickr/ fleckchen

In diesem Jahr lĂ€sst der richtig eisige Winter bisher in weiten Teilen Deutschlands auf sich warten. Dies gibt allen Hausbesitzern mehr Zeit ihr Haus vor dem Einsetzen von Schnee und Eis fit fĂŒr die kalte Jahreszeit zu machen. NatĂŒrlich sollte man dies normalerweise bereits im Herbst tun, jedoch haben alle, die dies bis jetzt vor sich hergeschoben haben, noch einmal eine Gnadenfrist erhalten.

Bei SchĂ€den am Haus durch Frost, Eis, Schnee und StĂŒrme springt die GebĂ€udeversicherung ein, jedoch ist der Besitzer auch in der Pflicht. So muss er unter anderem vor dem Winter dafĂŒr sorgen, dass er möglichen SchĂ€den vorbeugt. Ein genauer Blick in die Versicherungsbedingungen lohnt sich.

Zu diesen Pflichten gehört zum Beispiel mögliche SchĂ€den am Dach vor dem ersten großen Schnee zu beseitigen, denn bricht das Dach unter der Schneelast ein und ein schon im Vorfeld entstandener Schaden, der nicht behoben wurde, ist dafĂŒr verantwortlich, so wird die GebĂ€udeversicherung nur zum Teil oder gar nicht einspringen.

Dies gilt auch fĂŒr eventuell defekte Wasserrohre und -leitungen. Zudem mĂŒssen diese im Winter stets erwĂ€rmt werden, damit sie nicht einfrieren, platzen und zu einem Wasserschaden fĂŒhren. Dies gilt vor allem fĂŒr leer stehende GebĂ€ude oder aber, wenn man lĂ€ngere Zeit im Winter nicht im Haus ist (Urlaub etc.). Die Festigkeit des Daches usw. muss ebenfalls regelmĂ€ĂŸig geprĂŒft werden, damit StĂŒrme nicht einen grĂ¶ĂŸeren Schaden anrichten.

Streu- und RĂ€umpflicht von HauseigentĂŒmern im Winter

17. Januar 2012 Keine Kommentare
Winter by geograph P Flannagan Streu  und RĂ€umpflicht von HauseigentĂŒmern im Winter

cc by geograph/ P Flannagan

Wer ein Haus besitzt, der muss bei Schnee und Eis dafĂŒr sorgen, dass gerĂ€umt und gestreut wird. Doch wie sehen hier genau die Pflichten von HauseigentĂŒmern aus? Die genaue Streu- und RĂ€umpflicht regeln die StĂ€dte und Gemeinden, jedoch kann man in der Regel mit einer Pflicht zwischen 7 und 20 Uhr rechnen. An Sonn- und Feiertagen beginnt sie ein bis zwei Stunden spĂ€ter.

Der Eingangsbereich und der BĂŒrgersteig vor dem Haus muss in einer Breite von ungefĂ€hr 1,20 bis 1,50 Meter gerĂ€umt werden. Streuen ist jedoch generell wichtiger als RĂ€umen. Zu ParkplĂ€tzen und MĂŒlltonnen reicht ein Weg von einer Breite von rund 50 Zentimetern, was vor allem bei MietshĂ€usern entscheidend ist.

Vermieter können die Pflicht auch auf die Mieter abwĂ€lzen, jedoch ist der Vermieter damit trotzdem noch in der Pflicht fĂŒr die Einhaltung zu sorgen. Erledigt ein anderes Unternehmen oder ein Hausmeister das RĂ€umen und Streuen, so können die Kosten im Rahmen der Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden. Ist ein Mieter seiner Pflicht nicht nachgekommen und es kommt jemand dadurch zu schaden, hilft die private Haftpflichtversicherung. Beim HauseigentĂŒmer ist in der Regel die GebĂ€udeversicherung zustĂ€ndig.

GebÀudeversicherung: Regress eines Mieters nur bei grober FahrlÀssigkeit

13. Dezember 2011 Keine Kommentare
Adventskranz by flickr onnola GebÀudeversicherung: Regress eines Mieters nur bei grober FahrlÀssigkeit

cc by flickr/ onnola

Besonders in der Adventszeit kommt es aus Unachtsamkeit und Ă€hnlichen GrĂŒnde leider hĂ€ufig zu BrĂ€nden. Bei einem Schaden, den man als Mieter verursacht, greift normalerweise die GebĂ€udeversicherung des Vermieters. Der Bundesgerichtshof entschied, dass der Mieter von der Versicherung nur dann in Regress genommen werden kann, wenn grob fahrlĂ€ssiges Verhalten vorliegt.

In dem konkreten Fall ging es um eine Mieterin, deren Adventskranz einen Brand und damit einen Schaden in Höhe von ĂŒber 25.000 Euro verursacht hatte. Die GebĂ€udeversicherung des Vermieters ĂŒbernahm den Schaden, wollte danach jedoch die Vermieterin bzw. deren private Haftpflichtversicherung in Regress nehmen. Der Versicherer behauptete, dass die Vermieterin grob fahrlĂ€ssig gehandelt hatte, indem sie ins Bett gegangen sei ohne die Kerzen zu löschen. Die Betroffene verneinte dies jedoch.

Die Richter des Bundesgerichtshof erklĂ€rten, dass es hier keine Beweise fĂŒr grob fahrlĂ€ssiges Verhalten gebe. Es liege nur einfache FahrlĂ€ssigkeit vor, da die Mieterin den Adventskranz nicht genug gesichert hatte. Ein Regress wĂ€re nur bei grober FahrlĂ€ssigkeit möglich.

FrostschÀden: Hausbesitzer in der Pflicht

6. Dezember 2011 Keine Kommentare
Frost by flickr Bibliothek der Fachhochschule Hannover FrostschÀden: Hausbesitzer in der Pflicht

cc by flickr/ Bibliothek der Fachhochschule Hannover

Wir haben an dieser Stelle bereits das eine oder andere Mal darĂŒber berichtet, dass man in unbewohnten GebĂ€uden besonders im Winter das Wasser abdrehen muss bzw. die RĂ€ume soweit beheizen, dass das Wasser in den Rohren nicht frieren kann. Dies gilt laut einem Urteil des Landgerichts Essen auch, wenn nur einzelne Teile des GebĂ€udes unbewohnt sind.

In dem konkreten Fall ging es um ein Mietshaus, in dem sich vier Wohnungen und eine GaststÀtte befanden. Die Mieter von drei Wohnungen als auch die Betreiber der GaststÀtte zogen aus. Diese RÀumlichkeiten standen leer. Der verbleibende Mieter sollte ebenfalls zum Jahresende ausziehen, schaffte diesen Termin jedoch nicht, weshalb er mit dem Vermieter vereinbarte die Wohnung auch noch im Januar nutzen zu können.

Dem Mieter fiel auf, dass im Keller Wasser von den WÀnden herabfloss. Als Ursache machte man ein durch Frost gebrochenes Rohr aus, das sich in der Dachgeschosswohnung befand. Die GebÀudeversicherung weigerte sich den Schaden voll zu begleichen und wollte sich lediglich zu 30 Prozent beteiligen. Im Vertrag hatte der Hausbesitzer nÀmlich mit dem Versicherer vereinbart in ungenutzten RÀumen das Wasser abzusperren.

Vor Gericht sprach der Mann davon, dass dies aus rein praktischen GrĂŒnden nicht möglich gewesen sei, da er sonst dem verbliebenen Mieter auch hĂ€tte Wasser und Heizung abdrehen mĂŒssen. Dies ließen die Richter nicht gelten, da der Hausbesitzer alternativ ja auch die leeren RĂ€ume hĂ€tte heizen können, damit kein Frostschaden entsteht. Er habe sich daher grob fahrlĂ€ssig verhalten und eine KĂŒrzung der Leistungen der GebĂ€udeversicherung von um die 70 Prozent sei rechtens.

Was mĂŒssen Hausbesitzer im Winter unbedingt griffbereit haben?

9. September 2011 Keine Kommentare
mueritz 150x150 Was mĂŒssen Hausbesitzer im Winter unbedingt griffbereit haben?

cc by flickr/ mueritz

Wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt, sollten sich Hausbesitzer daran machen, ihre BestĂ€nde an WinterausrĂŒstung zu ĂŒberprĂŒfen. Schneeschieber, Streusalz und Co., was sollte in keiner Abstellkammer fehlen?

Viele HĂ€user werden mit Öl beheizt. Es ist ratsam, den Vorrat an Heizöl bereits im SpĂ€tsommer zu ĂŒberprĂŒfen und gegebenenfalls die Tanks im Keller aufzufĂŒllen. Heizöl ist in den Wintermonaten auf Grund der erhöhten Nachfrage teurer als im Sommer, wer also seine Heizkosten senken möchte, der bestellt bis spĂ€testens Oktober die benötigte Menge Öl. Auch ein Preisvergleich der verschiedenen Anbieter lohnt sich!

Mit den ersten Schneeflocken wird ein Schneeschieber zum unverzichtbaren Utensil. Hausbesitzer sind per Gesetz dazu verpflichtet, die Gehwege vor ihrem Haus von Schnee und Eis zu rĂ€umen. Billige Modelle aus dem Baumarkt oder Versandhandel mit Plastikschaufel sollten erst gar nicht angeschafft werden. Sie halten im besten Falle nur eine Saison. Auf Dauer gesehen gĂŒnstiger sind hochwertige Schneeschieber aus Aluminium mit verstĂ€rkter Vorderkante aus gehĂ€rtetem Stahl. Diese Werkzeuge halten mehrere Jahre und kommen auch mit riesigen Schneemassen zurecht.

HĂ€ufig erlebt man, dass Hausbesitzer die Gehwege mit Streusalz abstreuen. Salz hat zwar unbestreitbar sehr gute abtauende Wirkung, ist leider jedoch in gleichem Maße schĂ€dlich fĂŒr die Umwelt. Zudem ist der Einsatz von Streusalz in den meisten Gemeinden verboten und die Verwendung nur in AusnahmefĂ€llen (bei starker Vereisung, auf Treppen oder bei starken GefĂ€llen) erlaubt. Die Verwendung von abstumpfenden Mitteln wie Kies, Sand oder Streusplit ist die umweltfreundliche Alternative zu Streusalz, darĂŒber hinaus noch völlig legal und weniger kostenintensiv.

Wasserleitungen, die im Winter wenig bis gar nicht genutzt werden, sollten ĂŒber die Wintermonate stillgelegt werden. Eingefrorene Leitungen platzen schnell, die Reparatur wird dann richtig teuer!

Gut gerĂŒstet mit diesen Tipps kann der nĂ€chste Winter kommen!

GebĂ€udeversicherung: RegelmĂ€ĂŸig das Haus ĂŒberprĂŒfen

15. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare
Haus im Winter by flickr la fattina1 GebĂ€udeversicherung: RegelmĂ€ĂŸig das Haus ĂŒberprĂŒfen

cc by flickr/ la fattina

Etliche HĂ€user in Deutschland haben unter den eisigen Temperaturen in diesem Winter gelitten. Lockere Dachziegel oder Risse im Mauerwerk sind Risiken, die zu erheblichen SchĂ€den fĂŒhren können. Damit die GebĂ€udeversicherung fĂŒr potentielle SchĂ€den auch aufkommt, ist der EigentĂŒmer verpflichtet regelmĂ€ĂŸig das Haus zu ĂŒberprĂŒfen und auch gegen Risiken abzusichern. HĂ€lt man sich nicht daran, bleibt man am Ende im Ernstfall auf den Kosten alleine sitzen.

Die wichtigsten Punkte findet man in seiner Versicherungspolice. So ist der Versicherte besonders im FrĂŒhjahr dazu verpflichtet, regelmĂ€ĂŸig Dach, Fundament und Mauern des Hauses auf mögliche SchĂ€den zu ĂŒberprĂŒfen. Durch Risse in den WĂ€nden kann zum Beispiel Feuchtigkeit eindringen, durch die die Bildung von Schimmel begĂŒnstigt wird. Lockere Ziegel, Dachrinnen oder Schneeschutzgitter könnten herabstĂŒrzen und nicht nur SchĂ€den am GebĂ€ude, sondern auch an Passanten anrichten. RegelmĂ€ĂŸig gewartet und gepflegt werden sollte auch eine Solaranlage. Dabei treten natĂŒrlich immer wieder hĂ€ufig gestellte Fragen zur Solarpflege auf.

Heizungs-, Elektroanlagen und Co. sollten regelmĂ€ĂŸig gewartet werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei nach dem Winter auf den Wasserleitungen. Heizungen sollten in der kalten Jahreszeit auch in ungenĂŒtzten RĂ€umen nie ganz ausgeschaltet sein, da es so schnell zu einem Rohrbruch kommen kann. Informationen zur Sicherheit von Wasser- oder Heizungs- oder Gasrohren im Winter so wie weitere Informationen zum Thema Solaranlagenreinigung finden Sie in Fachmagazinen, im Internet oder bei einem Klempner Ihres Vertrauens. Wichtig ist auch, an eventuelle NebengebĂ€ude auf dem GrundstĂŒck zu denken.