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Artikel Tagged ‘GebĂ€ude’

Maßnahmen gegen Feuer an Silvester

22. November 2011 Keine Kommentare
Feuerwerk by geograph Christine Matthews Maßnahmen gegen Feuer an Silvester

cc by geograph/ Christine Matthews

So schön die Feiertage ĂŒber Weihnachten und Silvester auch sein können, in jedem gibt es auch immer wieder Haus- oder Wohnungsbesitzer, bei denen diese Tage zum Alptraum werden. BrĂ€nde sind in dieser Zeit sehr hĂ€ufig, daher an dieser Stelle ein paar Tipps, wie man Silvester zwar zu einem heißen, aber keinem brandgefĂ€hrlichen VergnĂŒgen macht.

Eine der hĂ€ufigsten Ursachen fĂŒr Verletzungen von Personen und SchĂ€den an GebĂ€uden sind die Feuerwerkskörper. Deren Gefahren sollte man auf keinen Fall unterschĂ€tzen. Zu anderen Menschen sollte der Abstand immer groß genug sein. Experten raten bei GebĂ€uden zu einem Abstand von 40 Metern, woran sich leider vor allem in StĂ€dten nur die wenigsten halten können. Vor dem Gebrauch macht man sich am besten mit der Handhabung vertraut. Zur Not fragt man den VerkĂ€ufer oder liest die Anleitung.

Startet ein Feuerwerkskörper nicht, dann wird eine Wartezeit von mindestens zehn Minuten empfohlen bis man sich ihm nĂ€hert. Danach wird der BlindgĂ€nger auf keinen Fall erneut angezĂŒndet, sondern lieber mit Wasser ĂŒbergossen.

Kerzen sind ein weiterer heißer Faktor in der dunklen Jahreszeit. Sie sollten niemals ohne Aufsicht irgendwo brennen gelassen werden. Ähnliches gilt auch fĂŒr den Rechaud beim Fondue. Brennpasten sind dabei eine sicherere Variante zu Sprit. FĂŒr SchĂ€den am GebĂ€ude zahlt in der Regel die GebĂ€udeversicherung, jedoch kann man sich diesen ganzen Ärger und Aufwand ersparen, wenn man ein paar Sicherheitsregeln beachtet.

SturmschÀden: BÀume im Herbst sichern

15. November 2011 Keine Kommentare
SturmschÀden by flickr widhalmt SturmschÀden: BÀume im Herbst sichern

cc by flickr/ widhalmt

Die Zeit ist gekommen, in denen uns die Herbst- und Winterwinde wieder um die Ohren peitschen. Dieser Umstand ist nicht nur unangenehm, sondern fĂŒhrt auch immer wieder zu SchĂ€den an GebĂ€uden, an Autos oder gar bei Passanten. FĂŒr die GebĂ€udeversicherungen ist dies ebenfalls in der Regel eine teure und arbeitsreiche Zeit.

FĂŒr SchĂ€den am eigenen Haus durch einen Sturm kommt die GebĂ€udeversicherung auf. Allerdings mĂŒssen dafĂŒr einige Voraussetzungen erfĂŒllt sein. So wird der Schaden normalerweise erst ĂŒbernommen ab WindstĂ€rke acht. Dies kann man nachweisen, indem man sich auf Messungen einer Wetterstation in der NĂ€he beruft.

Gleichzeitig ist aber auch der Versicherte in der Pflicht. BĂ€ume mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig, laut dem BGH zweimal im Jahr, auf ihre Sicherheit ĂŒberprĂŒft werden. Dazu gehören Faktoren wie Überalterung, Krankheit oder Standfestigkeit. VerĂ€ndert sich der Baum muss man darauf ebenfalls reagieren. Die Versicherung wird den Schaden bei einem umgestĂŒrzten Baum in einem Sturm nicht ĂŒbernehmen, wenn der Baum schon im Vorfeld ein Risiko darstellte.

Versicherungsvergleiche bieten gĂŒnstige Angebote

2. Oktober 2011 Keine Kommentare
Rolf H. 150x150 Versicherungsvergleiche bieten gĂŒnstige Angebote

cc by flickr/ Rolf H.

Wer EigentĂŒmer einer Immobilie ist, der sollte diese unbedingt schĂŒtzen. Dabei ist es ganz egal, ob der EigentĂŒmer das Haus selbst bewohnt oder an andere vermietet. Denn schnell ist es passiert. Ein kleines Feuer wird zur Katastrophe und vernichtet das ganze Bauwerk. Oder ein Leitungswasserschaden beschĂ€digt die WĂ€nde und Böden des Hauses. Einen kleinen Schaden kann der EigentĂŒmer vielleicht noch aus eigener Tasche bezahlen. Aber was ist, wenn das ganze Haus zerstört wird oder der Schaden mehrere Tausend Euro betrĂ€gt? Das bedeutet fĂŒr die Meisten den finanziellen Ruin.

Daher ist es fĂŒr jeden Hausbesitzer ratsam eine WohngebĂ€udeversicherung abzuschließen. Diese kommt fĂŒr SchĂ€den auf, die durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser und Sturm entstehen. ZusĂ€tzlich können auch die sogenannten ElementarschĂ€den mit eingeschlossen werden. Gerade in der heutigen Zeit steigt die Nachfrage danach erheblich. Zu den Risiken gehören SchĂ€den durch Erdbeben, Erdrutsch, Lawinen und Hochwasser. Aber auch individuelle Risiken kann der HauseigentĂŒmer mitversichern. Besitz er beispielsweise ein Aquarium oder ein Wasserbett sollte er diese zusĂ€tzlichen Risiken in jedem Fall seiner Versicherung mit angeben. Ein defektes Wasserbett kann gerade die Etage darunter erheblich beschĂ€digen.

Der Abschluss einer WohngebĂ€udeversicherung ist freiwillig. Kein EigentĂŒmer sollte jedoch darauf verzichten. Die PrĂ€mie ist im Gegensatz zu dem Schaden, der entstehen kann, gering. FĂŒr Bauherren ist der Abschluss einer Versicherung meistens Pflicht. Die Banken verlangen bei der Kreditvergabe einen Nachweis ĂŒber diesen Vertrag.

Der Beitrag einer WohngebĂ€udeversicherung richtet sich nach verschiedenen Kriterien. Wichtig sind die GrĂ¶ĂŸe und die Beschaffenheit der Immobilie sowie alle Sonderausstattungen. Auch relevant ist der Wohnort. Die BeitrĂ€ge der verschiedenen Versicherer variieren sehr stark. Damit der Hausherr nicht zu viel bezahlt, sollte er vorab die BeitrĂ€ge miteinander vergleichen. Das funktioniert am besten mit einem Vergleichsrechner fĂŒr WohngebĂ€udeversicherungen. Einmal die Daten eingegeben, erhĂ€lt eine Übersicht mehrerer Angebote, die individuell fĂŒr ihn erstellt werden. Daraus kann er sich das gĂŒnstigste Angebot aussuchen.

BrĂŒhl: Balkon bricht ein und keine Versicherung zahlt

13. September 2011 Keine Kommentare
Balkon by geograph Basher Eyre BrĂŒhl: Balkon bricht ein und keine Versicherung zahlt

cc by geograph/ Basher Eyre

Man kann sein Haus manchmal noch so gut absichern, das Leben kann manchmal trotzdem Situationen mit sich bringen, an die weder die Hausbesitzer noch die Versicherer gedacht haben. Vor einigen Tagen ist in BrĂŒhl in der NĂ€he von Köln der Balkon eines Hauses einfach abgesackt. Nun steht das Ehepaar, dem das Haus gehört vollkommen alleine da, denn keine Versicherung will fĂŒr den Schaden aufkommen.

Als es passierte, befand sich zum GlĂŒck niemand auf oder in der NĂ€he des Balkons. Plötzlich neigte dieser sich um 45 Grad und drohte abzustĂŒrzen. Ein Spezialkran musste anrĂŒcken und den Balkon vom Haus entfernen, damit nichts Schlimmeres passiert. Interessanterweise wurde der Balkon nur sehr selten benutzt. Es waren auf den ersten Blick keine Zeichen von Rost oder Ähnlichem an den TrĂ€gern zu erkennen und das Haus ist erst acht Jahre alt.

Nun wollen weder die GebĂ€ude- noch die Rechtsschutzversicherung des Paares etwas von dem Fall wissen, da keine Ursache fĂŒr den Schaden erkennbar ist. Die GebĂ€udeversicherung zahlt zudem nur, wenn SchĂ€den durch Brand, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Blitzschlag entstehen. Nun soll ein Gutachter fĂŒr Klarheit sorgen.

Blitzschlag: GebÀudeversicherung durch Hausratversicherung ergÀnzen

30. August 2011 Keine Kommentare
Blitz by fotopedia nebelkerze Blitzschlag: GebÀudeversicherung durch Hausratversicherung ergÀnzen

cc by fotopedia/ nebelkerze

In den letzten Wochen zogen immer wieder fĂŒr den Sommer typische Unwetter ĂŒber Deutschland. Auch wenn die meisten dabei denken, dass ein Schaden durch Blitzschlag am eigenen Haus eher unwahrscheinlich ist, sagen die Statistiken leider etwas anderes. Die meisten Hausbesitzer sind normalerweise ĂŒber ihre GebĂ€udeversicherung gegen Blitzschlag abgesichert.

Was viele jedoch vergessen ist, dass in den meisten Policen nur das GebĂ€ude an sich gegen SchĂ€den durch Blitzschlag versichert ist. Kommt es durch einen Blitz zu einem Brand oder Ähnlichem und der Hausrat wird in Mitleidenschaft gezogen, springt hier die GebĂ€udeversicherung nicht ein. So macht es in vielen FĂ€llen Sinn die GebĂ€udeversicherung durch eine Hausratversicherung zu ergĂ€nzen.

Diese kommt dann nicht nur fĂŒr den Schaden aufgrund eines durch Blitzschlag bedingten Brands auf, sondern sichert auch beispielsweise angeschlossene elektronische GerĂ€te ab, die durch den Blitz zu Schaden gekommen sind. Wobei letzteres manchmal auch ĂŒber die GebĂ€udeversicherung abgedeckt wird. Generell sollte man genau seine Policen auf den individuellen Bedarf hin prĂŒfen.

UmgestĂŒrzter Baum durch Unwetter: Wer muss fĂŒr Beseitigung aufkommen?

5. Juli 2011 Keine Kommentare
umgekippter Baum by geograph Chris Reynolds UmgestĂŒrzter Baum durch Unwetter: Wer muss fĂŒr Beseitigung aufkommen?

cc by geograph/ Chris Reynolds

In den letzten Tagen zogen immer wieder heftige Unwetter ĂŒber Deutschland, bei denen nicht nur Keller voll liefen, sondern auch BĂ€ume umstĂŒrzten. FĂ€llt der Baum eines Nachbars oder vielleicht sogar ein Baum, dessen EigentĂŒmer die Stadt ist, in mein GrundstĂŒck, wer muss hier fĂŒr die Entsorgung aufkommen?

Waren Juristen hier frĂŒher eher geteilter Meinung, geht die Tendenz seit Neuestem eher dazu, dass derjenige fĂŒr die Beseitigung aufkommen muss, in dessen GrundstĂŒck der Baum gefallen ist. Die meisten Juristen gehen hier von einem Ă€hnlichen Fall wie beim Obst des Nachbarn aus: Fallen Äpfel vom Baum des Nachbarn in meinen Garten, dann gehören sie auch mir.

Ein Unwetter wird als höhere Gewalt gewertet, fĂŒr die der Besitzer des Baumes nichts kann. So ist hier der Leidtragende der, der den Baum im Garten liegen hat. Anders verhĂ€lt es sich nur, wenn das Umkippen des Baumes eindeutig auf den EigentĂŒmer zurĂŒckzufĂŒhren ist, wenn er also beispielsweise ihn nicht richtig gepflegt oder kontrolliert hat. In solch einem Fall ist es keine höhere Gewalt und der Besitzer des Baumes ist in der Verantwortung. Die GebĂ€udeversicherung zahlt ĂŒbrigens nur fĂŒr SchĂ€den, die durch den Baum am Haus verursacht wurden, wie kaputte ZĂ€une oder eine zerstörte Mauer.

SchÀden durch Gewitter am Haus

28. Juni 2011 Keine Kommentare
Gewitter by wikimedia C. Clark SchÀden durch Gewitter am Haus

cc by wikimedia/ C. Clark

So schön der Sommer auch ist, er bringt wie immer auch gerne starke Gewitter mit sich. Besonders am Haus kann solch ein Gewitter schnell mal großen Schaden anrichten. Nach solch einem starken Unwetter sollten Hausbesitzer also am besten das GebĂ€ude und den Garten genau kontrollieren, denn auch hier gilt, dass SchĂ€den so schnell wie möglich der GebĂ€udeversicherung gemeldet werden mĂŒssen. Entdeckt man sie zu spĂ€t, sind sie unter UmstĂ€nden nicht mehr genau nachzuvollziehen und der Schaden wird vom Versicherer nicht mehr reguliert.

Dabei ist es wichtig, auch die Dachziegel zu ĂŒberprĂŒfen, auch wenn sonst kein direkter Schaden zu erkennen ist. Dabei darf man natĂŒrlich nicht auf dem Dach herumturnen, ein Fernglas reicht hier in den meisten FĂ€llen aus. Durch ein Gewitter gerissene oder verschobene Dachziegel repariert normalerweise ein Handwerker auf Kosten der WohngebĂ€udeversicherung.

GrundsĂ€tzlich empfiehlt sich ein Blick in die Versicherungsbedingungen, denn nicht alle SchĂ€den, die aus einem Gewitter resultieren sind auch abgedeckt. Hierbei sollte man gezielt nach LĂŒcken suchen, die je nach der individuellen Lage geschlossen werden mĂŒssen. Nach einem Schaden gilt stets: Alles genau dokumentieren, Belege ĂŒber Kosten wie Rechnungen usw. sammeln und sortieren und den Schaden so schnell wie möglich dem Versicherer melden.

SchÀden nach einem Sturm: Sofort handeln und dokumentieren

15. Juni 2011 Keine Kommentare
Sturm cc by Flickr LiebeDich SchÀden nach einem Sturm: Sofort handeln und dokumentieren

cc by Flickr/ LiebeDich

Die Sommerzeit ist leider auch die Zeit der Gewitter und StĂŒrme. FĂŒr SchĂ€den am Haus springt bei SturmschĂ€den ab WindstĂ€rke acht die WohngebĂ€udeversicherung ein. Um eine reibungslose Schadensregulierung möglich zu machen, sollte man daher direkt nach dem Vorfall aktiv werden.

ZunÀchst erstellt man eine Liste mit allen durch den Sturm beschÀdigten GegenstÀnden. Diese sollte man durch Einkaufsbelege oder entsprechende Rechnungen ergÀnzen. Wenn möglich kann man zusÀtzlich Nachbarn als Zeugen ein Schadensprotokoll anfertigen lassen.

Wenn möglich, sollte man alle beschĂ€digten GegenstĂ€nde aufheben. Ansonsten empfiehlt es sich, den Schaden zu fotografieren oder noch besser zu filmen. Von allen Unterlagen, die man an die Versicherung schickt, macht man sich zusĂ€tzlich noch eine Kopie. So verfĂ€hrt man natĂŒrlich auch bei allen anderen SchĂ€den.

Photovoltaikanlagen sind nicht automatisch gegen Diebstahl versichert

28. Mai 2011 Keine Kommentare
Solaranlage 300x225 Photovoltaikanlagen sind nicht automatisch gegen Diebstahl versichert

Solaranlage

Besitzer einer Photovoltaikanlage mĂŒssen darauf achten, dass der Diebstahl der Anlage nicht automatisch durch eine vorhandene WohngebĂ€udeversicherung abgedeckt wird. Gleiches gilt auch fĂŒr Vandalismus an der Anlage. Die WohngebĂ€udeversicherung greift nur bei SchĂ€den an der Anlage, die infolge von Feuer, Sturm, Hagel oder auch Leitungswasser entstanden sind. Aus diesem Grund raten Experten derzeit dazu, eine separate Versicherung fĂŒr die Anlagen abzuschließen.

Allerdings sollen sich die Betroffenen bei den Versicherungen genauestens nach den Leistungen der einzelnen VertrĂ€ge erkundigen. GrundsĂ€tzlich lassen sich gewisse SchĂ€den an einer Photovoltaikanlage durch die WohngebĂ€udeversicherung abdecken, da die Anlagen als Bestandteil des GebĂ€udes angesehen werden. Jedoch schließen die meisten Versicherer einige Leistungen von  Beginn an aus. Genau diese mĂŒssen mit separaten Versicherungen abgedeckt werden. Zahlreiche Versicherer bieten fĂŒr diese FĂ€lle heute eine individuelle Photovoltaikversicherung an.

Bei dieser handelt es sich um eine besondere Form der Elektronikversicherung. GrundsĂ€tzlich sollten sich Verbraucher hier jedoch fĂŒr eine All-Risk-Police entscheiden, da nur diese mit einer Allgefahrenabdeckung versehen ist.

GebĂ€udeversicherung kommt nur fĂŒr direkte Schadenseinwirkung auf

12. April 2011 Keine Kommentare
Unwetter by geograph Iain Farquhar GebĂ€udeversicherung kommt nur fĂŒr direkte Schadenseinwirkung auf

cc by geograph/ Iain Farquhar

Bei verschiedenen Naturkatastrophen und SchĂ€den, die beispielsweise durch Unwetter verursacht wurden, springt die GebĂ€udeversicherung ein. Doch wie so hĂ€ufig ist fĂŒr den Versicherer Schaden nicht gleich Schaden. So muss die Versicherung noch lange nicht fĂŒr alle SchĂ€den durch NatureinflĂŒsse aufkommen, wie ein aktuelles Urteil des Landgerichts Dortmund zeigt.

In dem konkreten Fall blockierten zunĂ€chst große Hagelkörner den Gully vor dem GebĂ€ude. Danach folgte starker Regen, der nun nicht mehr ablaufen konnte und eine Einliegerwohnung ĂŒberflutete Die GebĂ€udeversicherung weigerte sich aber fĂŒr den Schaden aufzukommen, da in ihren Augen nur SchĂ€den abgedeckt waren, die direkt durch Hagelkörner entstehen.

Die Richter sahen dies genauso. Nur die direkte Einwirkung auf die Versicherte Sache sei Gegenstand der Versicherung und eben dies sei hier nicht der Fall gewesen. Die Versicherung hĂ€tte also nur zahlen mĂŒssen, wenn der Hagel die letzte Ursache fĂŒr den Schaden gewesen wĂ€re.